Bin ich suchtgefährdet?
Beziehung bewegt – Psychologische Praxis – 1010 Wien – Lisa Vesely, B.A.

Jede Sucht hat einmal als Suche begonnen." Andreas Tenzer

Erkennen Sie Ihr Suchtpotenzial – Selbsttest

Ab wann spricht man eigentlich von Suchtgefährdung? Wann von Suchtpotenzial? Und wann reden wir von einer tatsächlichen Abhängigkeit? Um aus einer möglichen Tendenz zur Sucht keine tatsächliche Abhängigkeit entstehen zu lassen, ist es empfehlenswert, sich zeitgerecht Hilfe zu suchen, wenn Sie denken, dass Ihr Trink-, Kauf-, Ess-, oder Sexualverhalten Ausmaße annimmt, die Sie nur mehr schwer kontrollieren können. Wenn Sie eine oder meherer der unten stehenden Fragen mit "Ja" beantworten können, lege ich Ihnen ans Herz, sich über Ihr Konsumverhalten tiefergehende Gedanken zu machen. Sie könnnen mich selbstverständlich auch jederzeit für einen Beratungstermin kontaktieren.

Bitte beantworten Sie nun folgende Fragen ehrlich für sich:

  • Verspüren Sie den starken Wunsch danach, etwas immer wieder zu erleben oder immer wieder zu konsumieren?
  • Haben Sie das wiederkehrende, auffallend starke Verlangen nach einer Handlung oder einer Substanz, auch wenn Sie keine körperlichen Symptome bemerken?
  • Bemerken Sie, dass Sie den Konsum der Substanz oder die Häufigkeit der Handlung nicht mehr bewusst kontrollieren können?
  • Fällt es Ihnen schwer, Konsum oder Handlung währenddessen zu stoppen?
  • Haben Sie bemerkt, dass Sie auf die Substanz oder Handlung nicht mehr verzichten können?
  • Bemerken Sie, dass Sie immer größere Mengen der Substanz benötigen oder Ihre Handlungsweisen immer mehr ausufern? 
  • Bemerken Sie psychische (dazu gehören auch Nervosität, Aggressivität und unwiderstehlicher Drang) oder physische Entzugserscheinungen, wenn Sie Ihre Substanz nicht konsumieren oder Ihre Handlung nicht ausführen können?
  • Bemerken Sie, dass Ihre Verhaltensweisen zulasten Ihrer sozialen Kontakte gehen? Vernachlässigen Sie Ihre Freunde oder können sich auf Ihre Arbeit nicht mehr richtig konzentrieren?
  • Haben Sie das Gefühl, dass die Substanz oder die Handlung zu einer Art Lebensmittelpunkt für Sie geworden ist?
  • Haben Sie die Substanz wiederholt weiterkonsumiert oder etwas wiederholt betrieben, obwohl Sie bemerkten, dass Ihnen dadurch Nachteile entstehen?
  • Bemerken Sie, dass Sie im Freundes-, Familien-, oder Kollegenkreis Ihren Konsum oder die Häufigkeit Ihrer Handlung beschönigen oder bagatellisieren?
  • Fanden Sie sich schon in Situationen wieder, in denen Sie den Konsum der Substanz oder das Ausleben einer Handlung verheimlichen mussten?

Je mehr Fragen Sie obenstehend mit "JA" beantworten, umso größer ist Ihr Suchtpotenzial. Zögern Sie nicht, mich für einen persönlichen und vertraulichen Beratungstermin zu kontaktieren. 


Ich begleite Sie gerne auf Ihrem neuen Weg. Für einen Termin kontaktieren Sie mich bitte hier.